Bei der von uns eingesetzten Methode wird der Dämmstoff mit einem Druck von etwa 0,3 bar in geschlossene Hohlräume eingeblasen oder auf offene Flächen frei aufgeschüttet.
Die Einblasdämmung weist viele Vorteile gegenüber der Dämmung mit Mattenware auf. Neben dem reduzierten Arbeitsaufwand, der sich auch deutlich in den Kosten niederschlägt, besteht eine ausgezeichnete Erreichbarkeit schwer zugänglicher Hohlräume. Hinzu kommt die Fugenlosigkeit beim Einsatz der Einblasdämmung sowie die weitaus bessere Wärmespeicherkapazität von eingeblasenen Dämmstoffen wie z. B. der Zellulose.
Dabei besteht die Möglichkeit, Dämmstärken von beinahe beliebiger Stärke zu erreichen. Die Methode ist darüber hinaus in Bezug auf mögliche Einbaufehler sehr sicher. Insgesamt stellt die Einblasdämmung also eine hocheffiziente und kostengünstige Methode zur Erzielung von deutlich verbesserten Wärmeschutzwerten von Wänden, Dächern und Decken dar — die allerdings in jedem Fall in die Hände von Fachleuten gehört.
Dank der natürlichen Eigenschaften der Zellulose kann das Einblasverfahren mit Wasserzufuhr kombiniert werden — so lassen sich Dämmschichten auf Wände oder Kellerdecken aufsprühen, um die Dämmung über zeitweise kalten Räumen zu ergänzen.
Die Methode empfiehlt sich sowohl im Alt- als auch im Neubau. Sie ermöglicht eine wirksame, ökologische, schnelle und für die Bewohner des Gebäudes nicht belastende Dämmung.
Hervorragend geeignet auch für Räume mit komplizierten Formen — etwa Kirchengewölbe oder andere Gebäude mit untypischen Deckenkonstruktionen. Das Verfahren garantiert eine durchgehende Dämmung auf der gesamten Fläche.
Dachgeschosse und Schrägen — auch an schwer zugänglichen Stellen (THERMOBAG-System).
Schnelle Dämmung von Geschossdecken und Böden auf Lagerhölzern.
Nachträgliche Dämmung belüfteter Flachdächer mit Lufthohlraum.
Verfüllung der Gefache in Holzkonstruktionen.
Energetische Sanierung zweischaliger Außenwände ohne Eingriff in die Fassade.
Galerie ausgeführter Arbeiten in Deutschland und Polen.